


Aufgaben und Ziele
- Die Hauptaufgabe ist es mental behinderte Menschen über Bewegung, Spiel und Sport in die Gesellschaft zu integrieren.
- Die Förderung der körperlichen Fitness und der motorischen Fähigkeiten. Dadurch erhöht sich die allgemeine Lebensqualität der einzelnen Sportler wesentlich.
- Verbesserung des „Ich“-Bewusstseins und des Selbstvertrauens
- Erhöhung der allgemeinen Leistungsbereitschaft
- Abbau von Ängsten und Stress
- Erleichterung in der Bewältigung von Alltagssituationen
- Vorbeugung in Bezug auf Organleistungsschwächen
- Im Rahmen einer bestimmten Sportausübung lernt der Athlet Entscheidungen zu treffen, Regeln zu verstehen und zu akzeptieren und erhöht seine allgemeine Handlungskompetenzen und somit seine Selbstständigkeit.
- Durch die gemeinschaftliche Sportausübung kann der mental behinderte Mensch Beziehungen aufbauen und vertiefen, sein Kommunikationspotential verbessern und seine Toleranzspanne erhöhen.
- Die Durchführung von nationalen Sommer– und Winterspielen mit internationaler Beteiligung. Bisher nahmen an diesen Großveranstaltungen in Graz, Landeck, Wien, Tamsweg, Bludenz, Kapfenberg und Innsbruck jeweils mehr als 1.000 Athleten teil. Ein zusätzlicher Erfolg ist die Bereitschaft so vieler ehrenamtlicher Mitarbeiter bei diesen Veranstaltungen.
- Eine der nächsten Großveranstaltungen sind die österreichischen Sommerspiele mit internationaler Beteiligung vom 17. bis 22. Juni 2010 in St. Pölten.
- Erfreulich ist, dass wir zusammen mit Special Olympics Schweiz, durch die Initiative unseres Sportdirektors Heinrich Olsen, die Special Olympics Fußball EM 2008
vom 2. bis 5. Mai 2008 austragen durften, welche von der UEFA unterstützt wurde.
- Ein jährlicher Höhepunkt sind die Special Olympics Familientage mit hunderten Teilnehmern in Schladming. Bei dieser Veranstaltung steht nicht der Sport sondern die Begegnung, Spiel und Spaß im Mittelpunkt.