"Starkes Signal für Integration, Solidarität und Toleranz"

Landesrat Bernhard und Landesrat Gantner verabschiedeten Vorarlbergs Special Olympics-Delegation zu den Spielen in Abu Dhabi und Dubai.


27 Athleten, Unified-Partner und Betreuer aus Vorarlberg werden bei den Special Olympics Sommerspielen 2019 in Abu Dhabi und Dubai an den Start gehen. Am Montag, 4. März, wurden die Aktiven und das Betreuerteam in Bludenz von Landesrat Christian Bernhard und Landesrat Christian Gantner mit den besten Wünschen für ihre Bewerbe offiziell verabschiedet.

"Sport bedeutet nicht nur Wettkampf, sondern hat stets auch einen starken integrativen Charakter", betonte Landesrat Bernhard. Das gelte ganz besonders für die Special Olympics. "Mit der Austragung dieser Spiele wird seit vielen Jahren rund um die Welt ein sichtbares Zeichen für Integration, Solidarität und Toleranz gesetzt", so Bernhard. Neben den Glückwünschen an die Sportlerinnen und Sportlern sprach er seinen Dank an den Trainerstab sowie die Familienangehörigen aus, ohne die eine erfolgreiche Teilnahme an den Spielen nicht möglich wäre.

Die Athletinnen und Athleten aus Vorarlberg werden in den Sportarten Golf, Segeln, Fußball (Unified) und Schwimmen antreten. Vorarlberg stellt einen außergewöhnlich großen Teil des österreichischen Special Olympics-Teams, das aus rund 60 Aktiven und 40 Trainern sowie Unified-Partnern besteht. Insgesamt werden bei den Spielen in Abu Dhabi und Dubai über 7.000 Athletinnen und Athleten aus 192 Nationen in 24 Sportarten um Medaillen kämpfen. Begleitet und unterstützt werden sie von 4.000 Coaches, 3.000 Ehrengästen, 20.000 Freiwilligen.

Pressemeldung des Landes Vorarlberg

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