Healthy Hearing

Healthy Hearing

Im Rahmen von „Special Olympics Healthy Hearing“ werden je nach festgestelltem Bedarf die äußeren Gehörgänge, evoziert otoakustische Emissionen, die Tympanometrie und die Reintöne untersucht. Bei „Healthy Hearing“-Veranstaltungen werden individuell angepasste Gehörschutze, Empfehlungen und der Zugang zu Hörhilfen angeboten.

Reduzierte Hörfähigkeit kann für einen Athleten signifikant negative Effekte auf die Leistungsfähigkeit und auf das Verstehen verbaler Botschaften von Trainern, Teammitgliedern oder Schiedsrichtern haben. Im Zuge des „Healthy Hearing“-Programmes wird die Hörfähigkeit der einzelnen Athleten geprüft und den Trainern und Betreuern entsprechende Nachbehandlungen empfohlen.

Zertifizierte Gehörspezialisten beaufsichtigen die „Healthy Hearing“-Untersuchungen. Häufig werden sie dabei von freiwilligen Gehörspezialisten, Logopäden, Sonderpädagogen und anderen Studenten unterstützt.
„Healthy Hearing“ wendet einen Untersuchungsansatz an, der an den meisten Schulen in den USA zum Einsatz kommt:  Die Gehörgänge werden auf Ohrenschmalz untersucht und mittels evoziert otoakustischer Emissionen (EOAE) die individuelle Hörleistung der Athleten ermittelt. Diese Untersuchungsschritte, die lediglich ein paar Minuten dauern, können in einem relativ ruhigen Bereich während Special Olympics Veranstaltungen durchgeführt werden. Sollte die Grunduntersuchung keine zufriedenstellenden Ergebnisse liefern, so kann der Zustand des Mittelohrs noch bei zwei weiteren Stationen getestet werden. Die Untersuchungsergebnisse werden aufgezeichnet und den Athleten und Trainern gemeinsam mit professionellen Beurteilungen übergeben. Gegebenenfalls werden die Athleten auf notwendige Nachuntersuchungen oder Behandlungen aufmerksam gemacht.

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